The localisation and dating of medieval icelandic manuscripts

Posted by / 04-Mar-2017 01:51

The localisation and dating of medieval icelandic manuscripts

Vorlesungen | Grundlagenmodule | Aufbaumodule | Spezialisierungsmodule | Sprachkurse | Lektürekurse | Kolloquien | Tutorien Prof. Antje Wischmann 1st.: Di 9-10, R.121 Beginn: CAMPUS-Link Inhalt: Titel der einzelnen Vorlesungen: Dorothea Kunz, M. A.-Studienganges Skandinavistik im Haupt- und Nebenfach. Ziel des Seminars ist es, einen Überblick über die skandinavischen Literaturen von der Reformation bis zur Gegenwart zu vermitteln.

Beginn: 20.1.2009CAMPUS-Link Inhalt: Dieses Seminar ist Teil des Grundlagenmoduls Literatur- und Kulturwissenschaft und richtet sich an Studienanfänger des B.

Es thematisiert die jeweils spezifischen Fragen, welche die verschiedenen Formen aufwerfen, wie bspw.

Einzelstrophenproblematik und Fiktionalisierung in den Skaldensagas, und es untersucht Einflüsse, Existenzbedingungen und Kontexte. Medialität und Medienwechsel, Transmission und Rekontextualisierung, Literatur- und Kulturkontakte v.a.

Hierfür sollen zunächst einige theoretische Grundzüge der Semiotik als der Wissenschaft von den Zeichensystemen in ihrer literarisch-kulturwissenschaftlichen Ausprägung erarbeitet werden, ehe wir diese Ansätze dann auf konkrete Primärtexte anwenden. Auf der Grundlage von Sigmund Freuds berühmtem Essay über „Das Unheimliche“ sowie Beiträgen weiterer Theoretiker sollen Aspekte des Unheimlichen diskutiert und an Texten und Filmen von Regisseuren und Autoren wie Hans Christian Andersen, August Strindberg, Selma Lagerlöf, Thit Jensen, Carl Theodor Dreyer, Ingmar Bergman u.a. Das Seminar setzt Interesse an der Auseinandersetzung mit nicht-skandinavischer Literatur voraus. Wie werden uns vorerst die verschiedensten Vorschläge, wie „Migrationsliteratur“, „Literatur der Fremde“, „diasporische Literatur“, „interkulturelle Literatur“, „transnationale Literatur“, „multikulturelle Literatur“, „transkulturelle Literatur“, näher anschauen und uns danach der Diskussion einiger ausgewählten Texte widmen. Eike Schnall (Universität Freiburg), Alex Speed Kjeldsen (Kopenhagen) Blocktermin: 17-, Freiburg, Liefmannhaus CAMPUS-Link Inhalt: Kenntnisse auf dem Gebiet der mittelalterlichen Handschriftenkultur und die Fähigkeit, altisländische und altnorwegische Handschriften im Original zu lesen, sind altnordistische Kernkompetenzen – ein zugleich höchst faszinierendes Arbeitsfeld, in welches dieser Kurs einen fundierten Einstieg vermitteln soll. Allgemein: Bischoff, Bernhard: Paläographie des römischen Altertums und des abendländischen Mittelalters. Es thematisiert die jeweils spezifischen Fragen, welche die verschiedenen Formen aufwerfen, wie bspw. Langenscheidt (LS)Bemerkungen: Alexander Pfaff ist momentan nur unter der E-Mail-Adresse: Stezle[at]gmx.netzu erreichen. Die Teilnehmer lernen, einfache Gespräche zu führen und schriftliche Texte zu verfassen.

Diese Veranstaltung kombiniert kurze Vorlesungen (der Dozentin), Gruppen- und Einzelarbeit der Teilnehmenden sowie Diskussionen im Plenum.

Bemerkungen: Voraussetzungen: Fähigkeit, mindestens zwei der skandinavischen Hauptsprachen im Original lesen zu können; engagierte und beharrliche Lektüre; Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung des Seminars Literatur: Das Textmaterial wird in Form von eingescannten Texten und Fotokopiervorlagen zur Verfügung gestellt.

Es wird sich zeigen, dass gerade in der lakonischen Knappheit, die altnordische Text auszuzeichnen scheint, oft ein virtuoser Umgang mit zeichenhaften Anspielungen verborgen liegt. Kürzere und vergriffene Primärtexte können zur Verfügung gestellt werden. „Die Migrantenliteratur“, meistens in der Fremdsprache verfasst, hat im Zeitalter der Globalisierung wesentliche Veränderungen erfahren und Veränderungen in Gange gebracht. Gleichzeitig dient die „Migrantenliteratur“ dem interkulturellen Verständnis und stellt die Nationalliteraturen in Frage. Jonas Hassen Khemiri, Theodor Kallifatides, Yoko Tawada, Adil Erdem werden im Seminar analysiert. Einen Schwerpunkt des Seminars wird das gemeinsame Lesen von altisländischen und in geringerem Umfang von norwegischen Handschriften bilden. 824-856 Stefán Karlsson: „The localisation and dating of medieval Icelandic manuscripts“. Einzelstrophenproblematik und Fiktionalisierung in den Skaldensagas, und es untersucht Einflüsse, Existenzbedingungen und Kontexte. Medialität und Medienwechsel, Transmission und Rekontextualisierung, Literatur- und Kulturkontakte v.a. Vorkenntnisse der norwegischen Sprache sind nicht erforderlich.

Dabei sollen auch einzelne Passagen im altnordischen Original gelesen werden, so dass sich Gelegenheit zur Lektüre-Übung und Auffrischung der Grammatik-Kenntnisse ergeben wird. Neue Themen prägen das Schaffen der Autorinnen und Autoren mit Migrationshintergrund, seien sie erster oder zweiter Generation, wie z. Spracherwerb, Thematisierung kultureller Unterschiede, die Heimat u. Die Akzente des Seminars werden auf verschiedene Formen von Grenzüber­schreitungen auf unterschiedlichen Ebenen und auf die Frage der Identität gelegt. Zudem werden wir Filme, welche die Migration thematisieren, anschauen und analysieren Literatur: Eine Literaturliste ist in der ersten Sitzung erhältlich, kann jedoch auch vorab per Mail angefordert werden. In kürzeren Präsentationen geben die Lehrenden Einblicke in wichtige Teilbereiche der Handschriftenforschung und zeigen wesentliche Entwicklungen und Zusammenhänge auf. Desktop) verfügen, da vor Ort individuell an den Rechnern gearbeitet werden soll. mit dem deutschsprachigen Raum, ästhetische Ideale etwa in Metrik und Reimformen, Oralität und Performanz. Der Kurs richtet sich an Studierende aller Fakultäten.

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mit dem deutschsprachigen Raum, ästhetische Ideale etwa in Metrik und Reimformen, Oralität und Performanz.

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